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Alfio Santangelo trumpft auf

Riedrodes Alfio Santangelo (rechts) trifft im Spiel um Platz drei gegen Heppenheim, Sportfreunde-Torhüter Lukas Markovic hat das Nachsehen.

LAMPERTHEIM.Schnell, wendig, technisch versiert und treffsicher – Alfio Santangelo vom FSV Riedrode wurde verdient Topscorer des TVL Hallen-Cup. Mit 13 Toren und zwei Vorlagen führte er seine Mannschaft zum dritten Platz beim Qualifikationsturnier des MorgenMasters 2018, dabei musste der 19-Jährige bis zum Schluss um seinen Titel bangen. Denn auch Lokalmatador René Salzmann von Cup-Gewinner TV Lampertheim hatte berechtigte Hoffnungen auf die Auszeichnung. Mit sieben Toren und eben so vielen Vorlagen blieb der 30-Jährige jedoch knapp hinter Santangelo zurück und verpasste die Chance, im Turnierfinale noch einmal nachzulegen. „Das ist ein großer Erfolg für mich, vor allem, weil ich vor Turnierstart überhaupt nicht damit gerechnet habe“, freute sich der 19-Jährige über einen glänzenden Auftritt. „Dieser Titel gibt mir jetzt richtig Schub und Motivation für die Liga, denn da waren meine Leistungen zuletzt nicht gerade berauschend“.

FSV ist derzeit gut drauf und peilt gegen Lorsch Jahresabschlusssieg an

Natürlich freut sich auch Duro Bozanovic auf ein paar freie Tage und die Winterpause. Der Trainer des Fußball-Kreisoberligisten FSV Riedrode gibt vor dem letzten Pflichtspiel des Jahres am Sonntag um 14.15 Uhr auf dem heimischen Waldsportplatz gegen die Tvgg. Lorsch aber auch zu: „Nach ein paar Wochen fehlt der Fußball dann doch wieder.“ Zumal die Bahnhofself derzeit gut drauf ist und kein Problem damit hätte, noch ein bisschen weiter zu spielen.

Einem 4:2 gegen den FV Hofheim ließen die Riedroder am vergangenen Wochenende ein 5:1 gegen die TSV Auerbach folgen. Verlassen konnte sich der FSV in diesen Spielen einmal mehr auf seine „Lebensversicherung“. Sinisa Pitlovic erzielte gegen beide Konkurrenten einen Viererpack und baute sein Torkonto damit schon auf stolze 23 Treffer aus.

TSV Auerbach - FSV Riedrode 1:5

Rechneten die Auerbacher nach einer guten ersten Halbzeit und der frühen Führung durch Ellit Demi (7.) zumindest mit einem Unentschieden, so zeigte ihnen Sinisa Pitlovic nach dem Wechsel was Sache ist. Dem aus Mannheim gekommenen Zugang des FSV Riedrode gelangen von der 52. bis zur 77. Minute vier schön herausgespielte Treffer. "Der FSV hat schön über Außen gespielt oder in die Schnittstelle. Da hatte unsere Abwehr oftmals keine Chance", beobachtete Jürgen Roth vom TSV-Spielausschuss. Tomislav Tadijan trug sich in die Torschützenliste ein, als er zum 1:5 traf (83.).

Auf Pitlovic ist bislang Verlass

RIEDRODE - (mar). Die im Vorfeld anvisierten drei Punkte standen am vergangenen Wochenende zwar auf dem Konto des FSV Riedrode in der Fußball-Kreisoberliga, doch das 4:2 gegen den FV Hofheim zum Auftakt der Rückrunde hatte Duro Bozanovic doch so ein bisschen die Laune verhagelt. Der Trainer sprach gar von einer der schlechtesten Leistungen in dieser Saison. Beim FSV lief nicht allzu viel zusammen, aber die Mannschaft konnte sich zumindest auf ihren Goalgetter Sinisa Pitlovic verlassen, der alle vier Treffer erzielte und so quasi im Alleingang für den Riedroder Sieg sorgte. Am Sonntag (15 Uhr) gastiert der FSV nun bei der TSV Auerbach. Und Bozanovic wäre bestimmt froh, wenn sein Torjäger wieder mehr Unterstützung erhalten würde.

Sinisa Pitlovic rettet seinen FSV Riedrode

SPIEL DER WOCHE KREISOBERLIGA-ANGREIFER SCHIESST ALLE VIER TREFFER BEIM 4:2-ERFOLG ÜBER DEN FV HOFHEIM / "ICH WILL NUNMAL IMMER TORE SCHIESSEN"
Sinisa Pitlovic rettet seinen FSV Riedrode
Erleichterung herrschte bei den Riedroder Spielern um den vierfachen Torschützen Sinisa Pitlovic.

RIEDRODE.Nach drei Spielen ohne Sieg durfte sich der FSV Riedrode gestern nach dem Heimspiel gegen den FV Hofheim über einen 4:2 (1:0)-Sieg freuen. Eine Jubelarie stimmte die Elf vom Bahnhof nach dem Sieg im Kreisoberliga-Derby allerdings nicht an, denn letztlich hatten es die Hausherren ihrem Stürmer Sinisa Pitlovic zu verdanken, dass die drei Zähler auf dem Waldsportplatz in Riedrode blieben.

"Sinisa war im Spiel der Unterschied, daran gibt es keinen Zweifel", sah FSV-Trainer Duro Bozanovic neben dem 1:0 in der zweiten Halbzeit im zweiten Abschnitt beim Stand von 1:2 einen lupenreinen Hattrick des 30-jährigen Kroaten, der damit die Begegnung zugunsten der Hausherren drehte. "Ich will nunmal immer Tore schießen", neigte Pitlovic selbst zu einer sehr einfachen Erklärung für seinen Viererpack.

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