Mitlechtern - FSV Riedrode 0:1

Für ihr Kerwespiel hatte sich die KSG Mitlechtern viel vorgenommen. Zwar passierten bei herrlichem Wetter insgesamt 140 Zuschauer das Kassenhäuschen, doch die Punkte nahm der FSV Riedrode mit. Dass dies etwas glücklich war, lag am späten Zeitpunkt des einzigen Treffers. Sören Heiderich traf in der 90. Minute nach einem Eckball aus dem Gewühl heraus. "Er brachte seine Fußspitze gerade so an den Ball", beobachtete Achim Tremper vom Spielausschuss der KSG Mitlechtern. Bereits vorher hätten auf beiden Seiten mehrere Treffer fallen können.
FSV-Akteur Sinisa Pitlovic hatte in der 66. Minute Pech, als KSG-Torwart Heckmann seinen Kopfball hielt und Laurin Schneider sorgte auf der gegenüberliegenden Seite mit einem Lattentreffer für Gefahr (78.). So standen die Gastgeber nach einer Begegnung, die laut Tremper eigentlich keinen Verlierer verdient hatte, letztlich mit leeren Händen da. hias

Bozanovic weiß, was FSV erwartet

RIEDRODE - (hhei). Der FSV Riedrode steht in der Fußball-Kreisoberliga am Sonntag um 15.15 Uhr bei der KSG Mitlechtern vor einer kniffligen Aufgabe. Riedrodes Trainer Duro Bozanovic ahnt, was auf seine Mannschaft beim Tabellensechsten zukommen wird: „Die KSG hat 13 der 16 Punkte daheim geholt. Wir wissen also, dass es für uns nicht einfach wird.“

Auch die KSG hat jedoch gehörigen Respekt vor der Bahnhofs-elf. „Der FSV Riedrode hat eine der stärksten Offensivreihen. Besonders die 13 Tore von FSV-Angreifer Pitlovic sind eine Hausnummer“, sagt Mitlechterns Coach Özcan Sahin.

FSV Riedrode - VfL Birkenau 5:5

Bei zwei Einwechslungen hatte FSV-Trainer Duro Bozanovic ein glückliches Händchen. Fabian Gräf machte nach dem zwischenzeitlichen 2:4-Rückstand ordentlich Betrieb und sorgte dafür, dass der FSV wieder herankam. Und auch Bastian Zillig rechtfertigte mit seinem Kopfball zum 5:5 in der dritten Minute der Nachspielzeit seinen Einsatz. "Es war ein gerechtes Unentschieden", befand Bozanovic. petz

FSV rettet Punkt in Unterzahl

FSV Riedrode - VfR Bürstadt 2:2
Nach 14 Minuten, als Sinisa Pitlovic einen zu kurz geratenen Rückpass von VfR-Akteur Lukas Bamberg aufnahm, ging der FSV Riedrode mit 1:0 in Führung, ehe André Moos das 2:0 gelang (25.). Aber schon in der 41. Minute verkürzte Armana Dikan auf 2:1. Das hitzig geführte Derby, bei dem Schiedsrichter Roß insgesamt 13 Gelbe Karten verteilte, hatte nach einer guten Stunde seinen negativen Höhepunkt, als sowohl Marc Kress und André Moos aufgrund wiederholten Foulspiels Gelb-Rot sahen.
So sehr sich der VfR bemühte - der Ausgleich schien ihm trotz Überzahl nicht mehr gelingen und er tat sich gegen die wacker kämpfenden FSV-Akteure oftmals schwer. Doch als jeder bereits mit einem FSV-Sieg rechnete, zeigten sich die Bürstädter in der ersten Minute der Nachspielzeit noch einmal treffsicher. Luca Schäfer, der sich den Ball erkämpfte, traf ins lange Eck zum 2:2. "Kompliment an meine Mannschaft, die fast eine halbe Stunde mit zwei Spielern weniger spielen musste", konstatierte FSV-Trainer Duro Bozanovic. "Das Derby brachte alles mit, was wir von ihm erwarten konnten. Und letztlich war der Ausgang auch gerecht", meinte Bürstadts Pressesprecher Norbert Krezdorn. petz

FSV Riedrode feiert 4:0 Sieg

RIEDRODE.In einem guten Kreisoberliga-Spiel sorgte gestern der FSV Riedrode für einen Paukenschlag und bezwang den FC Starkenburgia Heppenheim mit 4:0. Zunächst hatten beide Mannschaften gute Möglichkeiten, doch sowohl FSV-Akteur Sinisa Pitlovic wie auch Heppenheims Kunstschütze Haydarcan Akyar vergaben. Als die wenigen Zuschauer mit einem 0:0 zur Pause rechneten, schlug FSV-Spielführer Dominik Kohl zu. Er rtraf aus kurzer Distanz ins linke Eck zum 1:0 (39.).

In der zweiten Halbzeit fielen die Treffer dann wie reife Früchte. Zunächst ließ Sinisa Pitlovic gleich mehrere Heppenheimer stehen und markierte das 2:0 (69.). Sechs Minuten später markierte das 3:0. In der 85. Minute gar das 4:0, als Amer Gara Hasan am langen Pfosten nur noch einzuschieben brauchte (85.). Zu diesem Zeitpunkt hatten die Heppenheimer bereits einen Spieler weniger auf dem Platz, denn Schiedsrichter Zinngrebe (SV Traisa) zeigte einem Gästespieler die Rote Karte. "Trotz des klaren Erfolgs dürfen wir nicht vergessen, dass wir auch Glück hatten und so können wir uns bei unserem Torwart Maximilian Kölsch bedanken, dass er uns bei seiner Rettungstat gegen Gerrit Geist in der 53. Minute im Spiel hielt", konstatierte FSV-Trainer Duro Bozanovic. hias

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