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Sinisa Pitlovic rettet seinen FSV Riedrode

SPIEL DER WOCHE KREISOBERLIGA-ANGREIFER SCHIESST ALLE VIER TREFFER BEIM 4:2-ERFOLG ÜBER DEN FV HOFHEIM / "ICH WILL NUNMAL IMMER TORE SCHIESSEN"
Sinisa Pitlovic rettet seinen FSV Riedrode
Erleichterung herrschte bei den Riedroder Spielern um den vierfachen Torschützen Sinisa Pitlovic.

RIEDRODE.Nach drei Spielen ohne Sieg durfte sich der FSV Riedrode gestern nach dem Heimspiel gegen den FV Hofheim über einen 4:2 (1:0)-Sieg freuen. Eine Jubelarie stimmte die Elf vom Bahnhof nach dem Sieg im Kreisoberliga-Derby allerdings nicht an, denn letztlich hatten es die Hausherren ihrem Stürmer Sinisa Pitlovic zu verdanken, dass die drei Zähler auf dem Waldsportplatz in Riedrode blieben.

"Sinisa war im Spiel der Unterschied, daran gibt es keinen Zweifel", sah FSV-Trainer Duro Bozanovic neben dem 1:0 in der zweiten Halbzeit im zweiten Abschnitt beim Stand von 1:2 einen lupenreinen Hattrick des 30-jährigen Kroaten, der damit die Begegnung zugunsten der Hausherren drehte. "Ich will nunmal immer Tore schießen", neigte Pitlovic selbst zu einer sehr einfachen Erklärung für seinen Viererpack.

AUFGEFALLEN
"Er ist unsere Lebensversicherung", lobt FSV-Trainer Duro Bozanovic seinen kroatischen Landsmann Sinisa Pitlovic, der gestern mit vier Treffern der Matchwinner für die Blau-Weißen aus Riedrode war.
"Wenn ansonsten nicht viel zusammenläuft, dann braucht man solche Spieler wie ihn, die immer gewinnen und unbedingt ein Tor machen wollen, das hat man gerade bei Sinisas zweitem Tor gesehen. Sein Torjubel war ja dann auch ein: 'Auf geht's Männer'", weiß Bozanovic, was er an dem 30-jährigen Angreifer hat, der in Mannheim-Feudenheim wohnt und bevor er in dieser Saison zum FSV Riedrode wechselte, bei der SG Croatia Mannheim aktiv war.
"Wir haben heute ein sehr mäßiges und langsames Spiel gezeigt, wir waren einfach nicht richtig da", ließ sich Pitlovic selbst von der eher behäbigen Spielgestaltung des FSV Riedrode aber nicht anstecken. "Sinisa ist ein Spieler der immer heiß darauf ist, zu spielen, das macht ihn unabhängig von seinen Toren so wichtig für uns", hätte sich Duro Bozanovic schon in der vergangenen Runde einen Stürmer dieses Kalibers gewünscht. "Dann wären wir wahrscheinlich nicht aus der Gruppenliga abgestiegen", ist der FSV-Coach von Pitlovics Qualitäten überzeugt.
"Sicher war mein Treffer zum 1:0 ein Abstaubertor, aber es ist mehr so, dass ich mir meine Tore erarbeite. Das konnte man auch bei meinen weiteren Treffern im Spiel sehen", sieht sich der am 20. Juli 1987 in Osjiek geborene Stürmer selbst keineswegs nur als erfolgreichen Abstauber kurz vor der gegnerischen Torlinie. and
Abseitsverdacht bei zwei Toren
Die Tore Pitlovics zum 3:2 und 4:2 lagen FVH-Spielertrainer Oliver Schader schwer im Magen. "Aus meiner Sicht wurden diese beiden Treffer aus einer Abseitsposition erzielt", bedauerte der Gästecoach, dass die Serie von sieben Spielen ohne Niederlage gerissen war.

"Was mich zufriedenstellt, sind die drei Punkte und die vier Tore von Sinisa, ansonsten war das kein guter Auftritt von uns. Nach der ersten Halbzeit bin ich erstmals in den zwei Jahren seit ich hier Erstmannschaftstrainer bin richtig ausgerastet, denn wir hatten keine Laufbereitschaft, einfach nichts!", grenzte es für den FSV-Trainer schon fast an ein Wunder, dass seine Mannschaft zur Pause mit 1:0 in Führung lag.
So konnten sich die Hausherren im ersten Abschnitt bei ihrem Torhüter Nicolas Mohr bedanken, der in der 17. Minute einen Schader-Kopfball mit einer Glanzparade von der Linie fischte und auch sieben Minuten später gegen den freistehenden Maximilian Schröher zur Stelle war. Schröher hatte in der 35. Minute eine weitere gute Chance für Hofheim, diesmal ging der Ball knapp über das FSV-Gehäuse. "Wir nutzen unsere Chancen nicht und werden dann bestraft", musste FVH-Coach Schader mit ansehen, wie stattdessen auf der anderen Seite Pitlovic nach einem Freistoß von Tomislav Tadijan zum 1:0 abstaubte. "Das war ein Tor aus dem Nichts heraus", empfand selbst Duro Bozanovic den Führungstreffer seiner Mannschaft als überaus glücklich.
In den zweiten 45 Minuten schien sich das Blatt dann aber zugunsten der Hofheimer zu wenden. So zeigte der Unparteiische Leon Reuben nach einem Foul von Yll Krasniqi auf den Elfmeterpunkt. FVH-Kapitän Marcel Mackemull lief an und verwandelte sicher zum 1:1 (53.). Vierzehn Minuten später durfte Mackemull erneut jubeln, als er die Vorlage von Leon Rückher zum 1:2 (67.) verwertete. Die Dinge schienen sich endgültig zugunsten der Gäste zu entwickeln, als FSV-Kapitän Tadijan mit einem Foulelfmeter an FVH-Torwart Kenan Buzyer scheiterte.
"Normalerweise verlierst du dann ein Spiel nach einer solchen Situation, aber wir hatten ja noch Sinisa",

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